Wie du Rennradreifen aufpumpen kannst (Schritt-für-Schritt)


Eine der Komponente beim Rennrad ist, wie du am besten Rennradreifen aufpumpen kannst. Damit dein Rennrad tadellos funktioniert, solltest du vor jeder Fahrt den Reifendruck überprüfen.

Sobald du es während des Fahrens machst, ist dies nicht effektiv. Denn du möchtest sicherlich nicht während deiner Ausfahrt anhalten und dann die Rennradreifen überprüfen.

Warum sind Rennrad Reifen platt geworden?

Auf jeden Fall ist einer der ersten Schritte zu wissen, bevor man Rennradreifen aufpumpt, was genau dazu geführt hat, das der Rennrad Reifen überhaupt Luft verloren hat.

Warum verliert dein Rennrad Reifen Luft?

Dafür gibt es zwei entscheidende Gründe.

Rennradreifen platt geworden

Verschleiß der Rennrad Reifen

Einer der häufigsten Gründe ist der, das der Schlauch nicht vollständig luftdicht ist. Kurzum, und so irgendwann die Luft verliert.

Dabei spielt es auch keine große Rolle, welche Marke oder welchen Typ du für deinen Rennrad Reifen verwendest.

Auf jeden Fall kann dies auch bei schlauchlosen Reifen passieren.

Auch kann über die Zeit das Material der Reifen nachlässt. Und damit auch nicht mehr voll funktionsfähig bleibt. Auch sind ältere Rennrad Reifen anfälliger und können eher Luft verlieren.

Beschädigungen

Auch nicht gewünschte Beschädigungen deines Rennrad Reifens ist ein Grund, warum er Luft verlieren kann. Und das kann ziemlich schnell passieren. Ein zu spitzer Stein oder ein kleiner Nagel der auf der Fahrbahn liegt.

Und schon kann ein zu scharfer Gegenstand den Reifen durchstechen. Und somit verliert Luft.

Wie du Rennradreifen aufpumpen kannst

Um deinen Rennradreifen aufzupumpen, gehst du wie folgt vor:

1. Schritt: Ventil

Schau dir dein Ventil am Reifen genau an und ermittle, um welchen Ventiltyp es sich handelt.

Auf jeden Fall haben die meisten Luftpumpen zwei Anschlüsse. Das ist einer für Schrader-Ventile und einer für Presta-Ventile.

Somit kannst du die Luftpumpe auch für beide Ventilarten verwenden.

2. Schritt: Pumpe anbringen am Ventil

Hast du die Ventilart ermittelt, kannst du den passenden Pumpenkopf an das Ventil anbringen.

Beim Schrader-Ventil schraubst du vorher die Kappe ab und kannst danach den Pumpenkopf befestigen.

Hast du ein Presta-Ventil, entfernst du vorher die Staubkappe (falls vorhanden) und kannst danach den Sicherungsring lösen. Indem du ihn nach unten auf den Ventilkopf drückst. Denn durch das drücken auf den Ventilkopf, merkst du auch, das der Luftkanal nicht verstopft ist.

Falls dein Pumpenkopf ein Gewinde hat, schraube es richtig an.

3. Schritt: Pumpe befestigen

Jetzt kannst du deine Luftpumpe verriegeln den Hebelarm oder den Verriegelungsmechanismus.

Falls du möglicherweise entweichende Luft hören solltest, brauchst du dir keine Gedanken darüber zu machen. Denn das ist völlig normal. Da du gerade erst mit dem Aufpumpen beginnst.

Hörst du zwischendurch immer noch entweichende Luft, dann entferne deine Pumpe vom Ventil und bring sie erneut an. Denn dann war die Luftpumpe nicht richtig angebracht.

4. Schritt: Pumpe entfernen und Ventil schließen

Nachdem du deinen Rennradreifen aufgepumpt hast, kannst du den Pumpenkopf vom Ventil entfernen.

Achte darauf, das du dass Ventil nicht verbiegst. Oder das es danach schief, in einer unnatürliche Position steht.

Verwendest du ein Presta-Ventil, kannst du nun den Sicherungsring wieder fest anschrauben.

Es ist immer ratsam beim Rennradreifen aufpumpen nicht zu grob vorzugehen.

Wie stark Rennradreifen aufpumpen?

Damit du weist, wie stark ein Rennradreifen aufgepumpt werden muss, gehst du wie folgt vor.

Hierbei empfiehlt es sich, gemäß den Angaben des jeweiligen Herstellers zu folgen. Diese Angaben findest du meistens auf der Seitenwand deines Reifens.

Falls diese Werte dort nicht zu finden sind, denke daran, das Rennradreifen einen höheren Druck brauchen, als normale Fahrradreifen.

Der empfohlene Luftdruck bei Rennradreifen hängt etwas vom Gewicht des Fahrers und der Reifenbreite ab.

Hier ist ein Beispiel für Rennradreifen 25 mm und für Fahrer von bis zu 75 kg:

  • Schlauchreifen 7,3 bar
  • Schlauchlose Reifen 6,5 bar

Auf jeden Fall kann ein nicht ausreichender Luftdruck zu Quetschungen am Rennradreifen führen. Zudem kann es sich auch negativ auf das Kurvenverhalten auswirken. Insbesondere hat es auch Auswirkung auf die Geschwindigkeit.

Achte auch darauf, das du die Luftpumpe immer gerade aus dem Ventil ziehst. Damit verringerst du die Wahrscheinlichkeit, das der Ventilschaft oder der Pumpenkopf beschädigt wird.